Veteranen- und Kriegerverein Großhöhenrain

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1. Vorstand:   derzeit unbesetzt
2. Vorstand:   Michael Glockner
Kassier:         Wast Maier
Schriftführer: Hans Veicht

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Vorstand Michael Glockner freute sich anlässlich des Höhenrainer Reservisten- und Veteranenballs, zahlreiche Gäste im Saal des Gasthauses Vollert begrüßen zu dürfen. Ein besonderer Gruß galt dabei den Vertretern der Obmannschaften sowie den Gästen des Patenvereins aus Feldkirchen. Die Ehre den Ball zu den Takten eines Wiener Walzers zu eröffnen, wurde in diesem Jahr Regina und Michael Hofstetter zu Teil. Anschließend sorgte die Höhenrainer Musikkapelle unter der Leitung von Sepp Mangstl mit flotter Tanzmusik für eine volle Tanzfläche.

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Um ihrer vermissten, gefallenen und verstorbenen Vereinsmitglieder und Kameraden zu gedenken, fanden sich am Sonntag die Mitglieder des Veteranen- und Kriegerverein Großhöhenrain in der St. Bartholomäuskirche in Kleinhöhenrain ein. Der von Pfarrer Dr. Jure Zirdum zelebrierte Gottesdienst wurde vom den Reishofner Sängern, sowie von Anton Augenstein, an der Ziach, musikalisch begleitet.
Im Anschluss an den Gottesdienst bat 1. Vorstand Karl Fischhaber die Mitglieder des Vereins, sowie alle Fahnenabordnungen der Orts und Nachbarvereine darum, sich an der Totenehrung am Kriegerdenkmal in Großhöhenrain zu beteiligen. Nach der Aufstellung am Gemeindehaus zogen die Mitglieder mit der Musikkapelle Großhöhenrain zum Kriegerdenkmal, um gemeinsam mit Pfarrer Dr. Zirdum für die Kameraden zu beten.

Zum Abschluss der Festwoche zum 150-jährigen Gründungsjubiläum lud der Veteranen- und Kriegerverein Großhöhenrain am Montag zum Kesselfleischessen. Viele Besucher wurden vom deftigen Essen und dem kühlen Bier angezogen und genossen die Gemütlichkeit und das Zusammensein im Großhöhenrainer Festzelt. Zur musikalischen Unterhaltung spielte die Baierer Musi. Auch nutzen Festleiter Hans Veicht und Vorstand Karl Fischaber noch einmal die Gelegenheit um dank zu sagen, bei den zahlreichen Helfern, aber auch bei den vielen Gästen die sich an den insgesamt fünf Tagen am Fest beteiligt haben. "Es ist eine Freude zu sehen, wie stark der Zusammenhalt im Dorf und auch über die Gemeindegrenzen hinweg sei, um solch ein Fest zu organisieren" sagte Fischhaber.